Der Bundesrat hat am Donnerstag das Kerosin-Pflichtlager geöffnet und ermöglicht der Lufthansa zwei Wochen lang die Abholung von 30 Millionen Litern Flugkerosin. Die Entscheidung folgt auf eine Bewilligung durch Roland Pfister, den Delegierten für wirtschaftliche Landesversorgung. Die Bundesregierung profitiert dabei von einer Reserve, die bereits 2025 um ein Viertel unter dem vorgesehenen Niveau lag. Die Finanzierung des Vorrats wird auf die Steuerzahler abgewälzt, wobei das finanzielle Risiko im Falle von Verlusten auf sie übergeht. Die Entscheidung wurde ohne öffentliche Debatte getroffen. Die Lufthansa profitiert von der Versorgung, um ihre Flotte zu versorgen. Die Nutzung des Notlagers ist Teil einer strategischen Planung, um den Flugbetrieb zu sichern. Die Bundesregierung betont, dass die Maßnahme notwendig sei, um die Luftfahrt zu stabilisieren. Die genaue Nutzung der 30 Millionen Liter Kerosin wird im Zuge der Versorgung der Fluggesellschaften überwacht. Die Maßnahme zeigt, wie die Schweiz im Falle von Versorgungsengpässen auf Vorräte zurückgreift. Die Kerosin-Vorräte sind Teil der nationalen Sicherheitsstrategie. Die Entscheidung unterstreicht die Abhängigkeit der Luftfahrt von staatlichen Vorräten. Die Schweiz hat in der Vergangenheit mehrfach auf solche Lager zurückgegriffen. Die Kerosin-Versorgung ist ein zentraler Aspekt der nationalen Energiepolitik. Die Lufthansa profitiert von der Versorgung, um ihre Flotte zu versorgen. Die genaue Nutzung der 30 Millionen Liter Kerosin wird im Zuge der Versorgung der Fluggesellschaften überwacht. Die Bundesregierung betont, dass die Maßnahme notwendig sei, um die Luftfahrt zu stabilisieren. Die Kerosin-Vorräte sind Teil der nationalen Sicherheitsstrategie. Die Entscheidung unterstreicht die Abhängigkeit der Luftfahrt von staatlichen Vorräten. Die Schweiz hat in der Vergangenheit mehrfach auf solche Lager zurückgegriffen. Die Kerosin-Versorgung ist ein zentraler Aspekt der nationalen Energiepolitik.