Die UBS hat angekündigt, 700 Arbeitsplätze in den Altstetten-Offices zu streichen. Die Entscheidung folgt auf eine strategische Umstellung der Bank, die auf Künstliche Intelligenz und Outsourcing in Indien setzt. Laut Berichten hat die Bank seit 50 Jahren in den Räumen gearbeitet, wobei die Mitarbeiter in der Regel hochqualifizierte IT-Experten waren. Die Veränderung betrifft vor allem die IT-Abteilung, in der die Mitarbeiter für Jahre Softwareentwicklung und Systemadministration verantwortet hatten. Die UBS betont, dass die Arbeitsplatzverluste Teil einer globalen Digitalisierungsstrategie seien. Die genaue Zahl der betroffenen Mitarbeiter und die genaue Umsetzung der Maßnahme sind bislang nicht bekannt. Die Bank hat zudem keine Angaben zu alternativen Arbeitsplätzen oder Weiterbildungsprogrammen gemacht. Die Entscheidung wirft Fragen auf, ob die Veränderung die Arbeitsmarktsituation in der Region Altstetten beeinflussen wird. Die UBS ist eine der größten Finanzinstitutionen der Schweiz und hat ihren Hauptsitz in Zürich. Die Veränderung in Altstetten ist Teil einer umfassenden Strategie, die die Bank seit Jahren verfolgt. Die Umstellung auf KI und Outsourcing ist in vielen Branchen zu beobachten. In der Finanzbranche wird die Digitalisierung als Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit angesehen. Die UBS hat in den letzten Jahren bereits mehrere Veränderungen in ihren Geschäftsabläufen vorgenommen. Die Entscheidung, 700 Arbeitsplätze zu streichen, ist jedoch eine der grössten in der Geschichte der Bank. Die genaue Auswirkung auf die Region Altstetten ist noch unklar. Die UBS hat keine Angaben zu den genauen Umständen der Entscheidung gemacht. Die Veränderung wird in den nächsten Monaten umgesetzt. Die genaue Auswirkung auf die Arbeitsmarktsituation in der Region ist noch unklar.