Marc Bourgeois, Stadtzürcher Freisinn, warnt vor dem Risiko, Alkohol bei Kindern zu geben. Er betont, dass die Suchtgefahr im Zuhause genauso hoch sei wie im Social Media. Bourgeois gibt ein Beispiel, das auf die Gefahren hinweist. Er erwähnt, dass er seinem Kind Wodka geben würde, wenn er die KESB im Haus hätte. Die KESB steht für Konsumenten- und Ernährungsschutzbehörde.
Bourgeois erklärt, dass die Suchtgefahr im Internet nicht unterschätzt werden darf. Er betont, dass viele Eltern das Risiko unterschätzen. Der Experte warnt vor der Gefahr, die durch den leichteren Zugang zu Alkohol entsteht. Er fordert Eltern auf, aufmerksam zu sein und die Gefahren zu erkennen.
Der Kommentar von Bourgeois folgt einem Trend, bei dem Experten immer stärker auf die Auswirkungen von Alkohol auf Kinder hinweisen. In der Vergangenheit gab es ähnliche Warnungen, doch die Aufmerksamkeit ist in den letzten Jahren gestiegen. Die KESB hat bereits mehrere Kampagnen gestartet, um das Bewusstsein für die Gefahren zu schärfen.
Bourgeois betont, dass die Situation komplex sei und keine einfache Lösung habe. Er fordert eine umfassende Aufklärung und mehr Unterstützung für Eltern an. Die Diskussion um Alkohol bei Kindern bleibt ein aktuelles Thema, das weiterhin Aufmerksamkeit erfordert.















