Migros hat ihren Chef Mario Irminger entlassen und plant den Ausbau zu einem Konzern. Die Genossenschaften, die bislang eigenständig agierten, sollen nun unter dem Zürcher Zentrum zusammengefasst werden. Die Entscheidung folgt auf Widerstand innerhalb der Genossenschaften, die den Chef nicht mehr unterstützen. Irminger, ein eng verbundener Partner des CEOs, wird nicht mehr im Unternehmen bleiben. Die Umstrukturierung wird als dringend angesehen, da der Rückstand zu gross sei. Die genaue Umsetzung und die Folgen für die Genossenschaften sind noch unklar. Die Migros hat damit einen tiefen strategischen Wandel eingeleitet. Die Veränderungen könnten langfristig die Struktur und das Verhalten der Genossenschaften beeinflussen. Die Reaktionen auf die Entscheidung sind noch nicht bekannt. Die Migros wird nun in eine neue Phase des Unternehmenslebens eingehen.
Migros verliert Chef und wird zu Konzern













