Chinesen haben sich über einen Scherz des französischen Fußballers Kylian Mbappé geärgert. Während einer Pressekonferenz in der Schweiz erzählte Mbappé eine Geschichte, die sich auf den chinesischen Präsidenten Mao Zedong bezieht. Die Erzählung wurde als unpassend und respektlos wahrgenommen, was zu einer Reaktion der chinesischen Gemeinschaft führte.

Die Schweizer Marken-Chefs, die an der Veranstaltung beteiligt waren, wurden ebenfalls kritisiert, da sie den Scherz als humorvoll empfanden. Die Reaktion der Chinesen zeigte sich in sozialen Medien und in verbalen Äußerungen. Einige betonten, dass die Geschichte die chinesische Geschichte und Kultur verharmlosende Elemente enthielt.

Der Vorfall hat aufgezeigt, wie kulturelle Unterschiede und Empfindlichkeiten in internationalen Kontexten aufgehen können. Die Schweizer Veranstalter haben sich bereits entschuldigt und betonten, dass sie den Scherz nicht als absichtlich respektlos wahrnahmen. Die chinesische Gemeinschaft fordert jedoch eine höhere Sensibilität für kulturelle Unterschiede in der internationalen Kommunikation.