Der ARD-kanal hat am Montag den Fernsehfilm „Benko – Size Does Matter“ vorgestellt, doch die TV-Premiere war ein echter Flop. Laut Angaben erreichte der Film nur etwa 200'000 Zuschauer. Im Vergleich dazu gelang dem ORF mit demselben Film ein besseres Ergebnis. Der ORF zog durchschnittlich 539'000 Zuschauer an.
Der Film erzählt die Geschichte von René Benko, einem Schweizer Banker, der in der Schweiz bekannt ist. Der Film setzt auf fiktionale Zuspitzung und ist nicht als Dokumentation konzipiert. Der Regisseur will Benko nicht imitieren, sondern eine andere Perspektive auf seine Karriere darstellen.
Der Film wurde zuerst im ORF ausgestrahlt und dort mit einem passablen Zuschauerstand empfangen. Die ARD-Debütierung war jedoch weniger erfolgreich. Die Zuschauerzahlen zeigten einen deutlichen Unterschied zwischen den beiden Sendeanstalten.
Der Film thematisiert die Schweizer Bankenbranche und zeigt, wie Benko die Institutionen beeinflusste. Die ARD-Veranstaltung war eine Neuprogrammierung, während der ORF den Film bereits zuvor ausgestrahlt hatte. Die unterschiedlichen Zuschauerzahlen spiegeln mögliche Unterschiede in der Zielgruppe und der Werbung.
Die ARD-Veranstaltung war ein Beispiel für eine weniger erfolgreiche TV-Premiere. Der ORF hingegen gelang es, eine höhere Zuschauerzahl zu erreichen. Die Unterschiede zeigen, wie wichtig die Werbung und die Zielgruppe bei der Verbreitung von Filmen sind.














