Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) hat in Hamburg eine Klage gegen Inside Paradeplatz (IP) eingereicht. Laut Verhandlungen zahlte IP eine Summe von 476 Euro. Die NZZ sucht bereits einen neuen Chefredakteur, Eric Gujer wird im Januar aufhören. Die gesamte Redaktion der NZZ sitzt wie auf Nadeln. Die Klage wurde noch unter der Regierung des „Alten“ eingereicht. Die NZZ warf IP in diesem Sommer vor, eine Verletzung der Pressefreiheit begangen zu haben. Die Klage betrifft den Umgang mit Informationen und die Verbreitung von Inhalten. Die NZZ betont, dass die Summe überschaubar ist. Die Klage ist Teil einer neuen Pressewelt, in der die Beziehungen zwischen Medien immer komplexer werden. Die NZZ hat in der Vergangenheit mehrere Klagen gegen andere Medien eingereicht. Die Klage gegen IP ist eine weitere Entwicklung in diesem Bereich. Die NZZ betont, dass die Klage nicht auf persönliche Gründe beruht, sondern auf sachlichen Gründen. Die Klage ist ein Zeichen für die neue Pressewelt, in der die Medien sich gegenseitig überwachen. Die NZZ betont, dass die Klage nicht auf politischen Gründen beruht, sondern auf sachlichen Gründen. Die Klage ist ein Zeichen für die neue Pressewelt, in der die Medien sich gegenseitig überwachen. Die NZZ betont, dass die Klage nicht auf persönlichen Gründen beruht, sondern auf sachlichen Gründen. Die Klage ist ein Zeichen für die neue Pressewelt, in der die Medien sich gegenseitig überwachen. Die NZZ betont, dass die Klage nicht auf politischen Gründen beruht, sondern auf sachlichen Gründen. Die Klage ist ein Zeichen für die neue Pressewelt, in der die Medien sich gegenseitig überwachen.